Gemeindeausflug 2017

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Pünktlich um 5.05 Uhr fuhren wir von der Haardt nach Kempten.

Dort frühstückten wir in der Skylounge, ein reichhaltiges Buffet machte die Auswahl schwer. Hervorragende Rühr- und Spiegeleier, knusprige Brezen, Wurstsalat und – was im Allgäu natürlich nicht fehlen darf – ein pikanter Käsesalat.

Von dort ging es weiter zur Sennerei Lehern. Hier hatten wir Gelegenheit die berühmte Allgäuer Käsespezialität, den Bergkäse, von der Milchproduktion über das Futter, die Kräuter und den Reifeprozess kennen zu lernen. Nach der kompetenten Führung gab es noch Käse und Heumilch zu verkosten. Natürlich habe ich Berg- und Emmentalerkäse aus dieser Genossenschaft gekauft.

Das erste Highlight des Tages war die Burgenwelt Ehrenberg bei Reutte in Tirol. Nach einem 20-minütigen steilen Aufstieg erreichten wir die berühmte Hängebrücke, die die Ruine Ehrenberg mit der Festung Claudia verbindet. Nach ca. 50 Metern habe ich leider aufgegeben. Hier spielt sich noch zu viel im meinem Kopf ab. Die Leute aus unserer Gruppe waren jedenfalls total begeistert vom Übergang. Das nächste Mal mache ich es auch, versprochen! Im Salzstadel gab es ein wunderbares Mittagessen: Ehrenburger aus Biorindfleisch und Putengeschnetzeltes.

Das nächste Ziel war das Tannheimer Tal, idyllisch gelegen zwischen Reutte und Oberjoch im Allgäu. Wir fuhren mit der Kabinenbahn aufs Neunerköpfle, wo wir eine herrliche Aussicht genossen.

Im Kaffee Moorhütte in Oberjoch gab es ausgezeichneten Apfelstrudel mit Vanillesauce und wie schon den ganzen Tag über hatten wir anregende, lustige und interessante Gespräche mit unserer Reisetruppe. Die lebhaften Ziegen taten ihr übriges zur guten Stimmung.

Der zweite Höhepunkt war eine Führung auf der Oberstdorfer Skisprungschanze. Wir erfuhren hier alles rund um das Thema Skispringen, wann die ersten beginnen (mit vier oder fünf Jahren) und wie die Regularien in dieser Sportart sind.

Zum Abschluss aßen wir im Albgasthof Bären und kamen müde aber glücklich ob der vielen Eindrücke nach Mitternacht wieder zu Hause an.

Ein herzlicher Dank geht an unseren Bürgermeister Johannes Schneider, der diese Reise wie gewohnt souverän geplant und durchgeführt hat, ebenso an das Busunternehmen Hütter, das uns sicher durch diesen unvergesslichen Tag gebracht hat.

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