Leben auf dem Land? Für mich eine klare Entscheidung!

Seit bald 30 Jahren wohne ich in einem kleinen Dorf. Einem sehr kleinen Dorf. Und ich bereue es bis heute nicht.

Als Webprogrammierer konnte ich meine Arbeit problemlos aus dem Homeoffice erledigen. Bei schönem Wetter sitze ich unter dem Nussbaum oder auf der Terasse. Ein kurzer Blick und ich sehe den Wald, Felder und lausche den Vögeln. Und ich spare mir die tägliche Fahrzeit von zweieinhalb Stunden.

Kürzlich war ich in Nürnberg im Büro um etwas abzuholen. Und ich kann mir ein Leben in der Stadt nicht mehr vorstellen. Was für ein Verkehr und Lärm. Ein wichtiges Buch, das ich heute fertig gelesen habe hat meine Entscheidung noch einmal bestätigt: Aufs Land von Ernst Paul Dörfler. Natürlich brauche ich ein Auto um Einzukaufen oder zum Arzt oder Essen zu gehen. Aber wir verbinden das alles und fahren nicht einfach zum Spaß in der Gegend herum.

Gerade in der Pandemie ist man kaum eingeschränkt. Spazieren gehen oder Radfahren sind kein Problem, auch ein Picknick macht Freude. Und zum Schluss noch ein interessanter Beitrag der Serie Sonntags zum Thema Entdeckungen in der Natur. Wie geht es Ihnen damit? Ihre Meinung interessiert mich sehr.

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